Vorname:Barbara
Nachname:Honigmann
Geburtsdatum:12.02.1949
Sternzeichen:Wassermann
Berufsgruppen:



Honigmann Barbara
B.: Schriftstellerin u. Malerin. PA.: F-67000 Strasbourg/Frankreich, 9, Rue Edel. G.: Ost-Berlin, 12. Februar 1949. BV.: Grossvater Georg-Gabriel Honigmann war d. 1. Lehrstuhlinhaber f. Medizingeschichte an d. Universität Gießen, Grossmutter Leonie, geborene Weil, Grossvater mütterlicherseits Israel, Grossmutter Gisela, geborene Fürst aus Nagykanisza in Ungarn, Vater Georg Honigmann, Journalist b. d. Vossischen Zeitung, in d. Kriegszeit in London im Exil geblieben, dort b. Reuters tätig, war m. Chansonsängerin Gisela May aus Wetzlar verheiratet, Mutter war Synchronregisseurin b. d. DEFA, Ehemann Dr. Peter Honigmann, Leiter d. Zentralarchives z. Erforschung d. Geschichte d. Juden in Deutschland, 69117 Heidelberg. S.: 1967 Abitur in Ost-Berlin, 1967-72 Studium Theaterwissenschaft an d. Humboldt-Universität Berlin m. Abschluss Diplom, Praktikum an d. Volksbühne. K.: 1 Jahr Dramaturgin am Theater Brandenburg, 1 Jahr an d. Volksbühne, 1 Jahr am Deutschen Theater Berlin, Kleist-Projekt, seit 1975 freie Schriftstellerin u. Malerin, 1984 Ausreise in d. BRD nach Frankfurt, 1984 Ausreise nach Straßbourg/Frankreich, 1996 Writer in Residence in St. Louis-Missouri/USA, seit 1992 Ausstellungen b. Michael Hasenclever in München. BL.: b. neuesten Buch "Alles, alles Liebe" auf d. Umschlag ihr eigenes Bild "Schiff auf hoher See". P.: Bücher u.a.: Roman von einem Kinde, Roman (1986), Eine Liebe aus nichts, Roman (1991), Sohares Reisen, Roman (1996), Am Sonntag spielt der Rabbi Fußball, Roman (1998), Damals,dann und danach (1999), Alles, alles Liebe!, Briefroman (2000), Ein Kapitel aus meinem Leben, Roman (2004), Das Gesicht wiederfinden (2006) Das überirdische Licht: Rückkehr nach New York (2008), In Memory of Mutti (Hörspiel, Regie: Leonhard Koppelmann, (2009) Bilder von A. (2011). E.: u.a.: 1986 aspekte-Literaturpreis, 1986 Preis d. Autorenstiftung, Kester-Haeusler-Ehrengabe, 1992 Stefan-Andres-Preis, 1994 Nicolas-Born-Preis, 1996 Ehrengabe d. Schiller-Stiftung, Hörspielpreis d. Kriegsblinden, 2000 Kleist-Preis, Berlin, 2001 Jeanette-Schocken-Preis, Bremerhaven, 2004 gemeinsam m. Ahron Megged Koret Jewish Book Award, 2004 Solothurner Literaturpreis, 2005 Spycher Literaturpreis, Leuk, 2011 Max Frisch Preis, 2012 Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis. M.: Jüdische Gemeinde CIS in Straßburg, Auslands-PEN, seit 2007 korrespondierendes Mitglied d. Akademie d. Wissenschaften u. d. Literatur Mainz, seit 2009 korrespondierendes Mitglied d. Deutschen Akademie f. Sprache u. Dichtung. ■
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