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Michelsen Claudia B.: Schauspielerin. G.: Dresden, 4. Februar 1969. S.: Berliner Hochschule f. Schauspielkunst "Ernst Busch". K.: 1989 während d. Studiums Debüt in Rainer Simons "Die Besteigung des Chimborazo", nach Abschluss d. Ausbildung Rollen an d. Berliner Volksbühne, 1991 im Jean-Luc Godard-Film "Deutschland Neu(n) Null", 2000 Hauptrolle im Kinofilm "Drei Chinesen mit dem Kontrabass", 2005 Fernsehserie "Kanzleramt", 2006 Auf ewig und einen Tag, 2007 Der Kronzeuge, 2008 Mordgeständnis (TV), 2009 Die Päpstin, 2009 Der Mann auf der Brücke (TV), 2009 Mensch Kotschie, 2009 Flemming (Fernsehserie), 2010 Das letzte Schweigen, 2011 Tatort - Unter Druck, 2011 Tatort - Nasse Sachen, 2012 Wilsberg - Aus Mangel an Beweisen. E.: 1995 Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin f. "Das schafft die nie", 2008 Fipa d'Or f. Rolle in "Zwölf heißt: Ich liebe dich", 2011 Nominierung Hessischer Fernsehpreis als Beste Schauspielerin f. Und dennoch lieben wir. ■ |

