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Schmidt Harald B.: Kabarettist, TV-Moderator. DA.: Bonito TV, 51063 Köln, Schanzenstr. 39. G.: Neu-Ulm, 18. August 1957. S.: Abitur, Stuttgart, C-Prüfung f. Kirchenmusik an d. Kirchenmusikschule Rottenburg/Neckar, 1978-91 Schauspielstudium a. d. Staatlichen HS f. Musik u. Darstellende Kunst Stuttgart.. K.: bereits als Kind Vorliebe d. Personenparodie u. Kirchenmusik, in d. Folge Organist u. Chorleiter d. Kirchenchors, 1981-84 erstes Engagement als Schauspieler an d. Städtischen Bühnen Augsburg, 1984-89 als Kabarett-Autor am Düsseldorfer Kom(m)ödchen, 1986 Durchbruch m. Hermann v. Veen Parodie i. Bayern 2 Radioprogramm, Sieg b. Kabarettwettbewerb d. deutschsprachigen Rundfunkanstalten als bester Nachwuchskabarettist, 1985-88 Soloprogramme u. a. "Schmidtgift", 1988 erste Fernsehshow "Maz ab" b. Westdeutschen Rundfunk Köln (WDR), 1989 Umlegung d. Show v. dritten Programm ins Hauptabendprogr. d. ARD, b. WDR in d. Folge b. 1993 Moderation d. Show "Pssst..." (ebenfalls später in d. ARD) u. "Schmidteinander", 1992-95 Nachfolger v. Kurt Felix b. d. Show "Verstehen Sie Spaß?" b. Süddeutschen Rundfunk (SDR), 1995 Wechel zu Sat.1, Moderation d. ersten Late-Night Show nach amerikischen Vorbild "Die Harald Schmidt Show", 1999 Kinofilm "Late Show", 2001 Theaterstück "Claus Peymann kauft sich keine Hose, geht aber mit mir essen." v. Benjamin v. Stuckrad-Barre, 2002 Lucky in "Waren auf Godot", 2004 Wechsel d. "Late Night Show" von Sat.1 zu ARD, 12. bis 26. Februar Moderator d. 60-minütigen ARD-Sendung Olympia mit Waldi & Harry, seit 2007 Late-Night-Show "Schmidt & Pocher" m. Oliver Pocher, im April 2009 beendeten Schmidt u. Pocher ihre Zusammenarbeit, 2008 Rolle im Film "Teufelsbraten". P.: Tränen im Aquarium (1993), Warum (1997), Wohin (1999), Quadrupelfuge (2002), Avenue Montaigne (2004), Mulatten in Gelben Sesseln (2005), Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv. Eine Vermessung (2007), Ich hatte 3000 Frauen - Deutschlands größter TV-Star packt aus (2009), Fleischlos schwanger mit Pilates – Erfolgreiche Frauen sagen, wie es geht. Zusammengestellt von Ulrike von den Laien (2011). E.: 1986 Salzburger Stier v. ARD, ORF u. SRG als bester Nachwuchskabarettist, 1989 Telestar-Förderpreis v. ARD u. ZDF, 1992 u. 1997 Grimme-Preis, Goldene Europa, Goldene Kamera, 1993/94 Bambi, 1998 Medienpreis f. Sprachkultur, 2000, 2001 Deutschen Fernsehpreis, 2002 Adolf-Grimme-Preis, 2002 Goldene Kamera Bester Nachwuchsschauspieler (Theater Heute) f. seine Rolle als Lucky in Warten auf Godot, 2002 Goldene Feder, 2003 Deutscher Fernsehpreis Beste Comedy für Die Harald Schmidt Show, 2003 Hans-Bausch-Media-Preis, 2003 Hildegard-von-Bingen-Preis, 2003 NEO Award f. d. Sat.1 Homepage www.schmidt.de, 2003 OnlineStar f. d. Sat.1 Homepage www.schmidt.de, 2006 Preis d. beleidigten Zuschauer, 2009 Hans-Peter-Stihl Preis, 2011 Romy f. Scheitern, Scheitern, besser Scheitern als Beste Dokumentation TV. M.: FC Bayern München. H.: Biographien lesen, Orgel spielen. ■ |

