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Krug Manfred B.: Schauspieler. DA.: ZBF-Agentur, 12099 Berlin, Ordensmeisterstr. 15. G.: Duisburg, 8. Februar 1937. S.: Schmelzer- u. Schauspielerausbildung. K.: ab 1956 im Kino u. Fernsehen der DDR, bekannt auch als Jazz-Sänger in der DDR, 1970 an d. Komischen Oper Berlin in Porgy and Bess, ab 1971 veröffentlichte Krug zusammen mit d. Komponisten Günther Fischer mehrere Schallplatten, 1977 Ausreise, Fernsehserien u.a.: 1973 Stülpner-Legende, 1982 Die Fischer von Moorhövd , Auf Achse, Liebling Kreuzberg, Tatort, Wir sind auch nur ein Volk, Sesamstraße, Detektivbüro Roth, Diskographie u.a.: 2000 Tatort – die Songs (Zusammen mit Charles Brauer), 2000 Evergreens - Das Beste von Manfred Krug - 1962-1977, 2000 Deutsche Schlager, 2000 Schlafstörung, 2001 Manfred Krug Live mit Fanny (Zusammen mit Fanny Krug), 2002 Leben bis Männer (Hörbuch; von Thomas Brussig), 2002 Der Weihnachtskrug, 2003 Sweet Nothings (Zusammen mit Decebal Badila, Fanny Krug), 2005 Geschichten Vom Herrn K. (Hörbuch; von Bertolt Brecht), 2005 Lust des Beginnens (Hörbuch; von Bertolt Brecht), 2005 Neuigkeiten an Manfred Krug und Otti (Hörbuch; von Jurek Becker). P.: 1996 Autobiographie "Abgehauen" wurde 1998 verfilmt, 1997 "Jurek Becker: Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti", 1999 "66 Gedichte, was soll das?", Autobiografie "Mein schönes Leben" (2005), Schweinegezadder (2008). E.: 1962 Heinrich-Greif-Preis I. Klasse f. Auf der Sonnenseite im Kollektiv, 1968 Nationalpreis d. DDR I. Klasse f. Wege übers Land im Kollektiv, 1973 Verdienstmedaille d. DDR, 1984 u. 1990 Bambi, 1988 Adolf Grimme-Preis in Silber, 1990 Tele-Star, 1991 Ernst Lubitsch-Preis, 1991 Bayer. Filmpreis, 2006 Platin Romy für das Lebenswerk, 2010 Goldener Ochse beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern. ■ |

