Vorname:Nina
Nachname:Hagen
Geburtsdatum:11.03.1955
Sternzeichen:Fisch
Berufsgruppen:



Hagen Nina
B.: Sängerin, Schauspielerin u. Songwriterin. DA.: Büro Michael Schöbel, 10414 Berlin, Postfach 580454. G.: Berlin-Friedrichshain, 11. März 1955. S.: Schulabbruch vor Abschluss d. zehnten Klasse, 1972 nicht bestandene Eignungsprüfung d. Staatlichen Schauspielschule d. DDR in Berlin-Oberschöneweide. K.: 1967 "unehrenhaft" aus d. SED-Jugendorganisation FDJ entlassen, Polenaufenthalt m. ersten Banderfahrungen, danach 1 Jahr Ausbildung im Zentralen Studio f. Unterhaltungsmusik, Mitarbeit bei verschiedenen Gruppen, so mit d. Alfons-Wonneberg-Orchester beim Pressefest d. "Neuen Deutschland", mit d. Leipziger Band "Automobil" u. mit "Fritzens Dampferband", 1974 bei einem Interpretenwettbewerb in Karl-Marx-Stadt Sonderpreis d. besten Nachwuchssängerin d. Jahres. gleichzeitig erster Film "ABC der Liebe", 1975 "Junge, heute ist Freitag", 1975 Gründung d. Band "Automobil", 1977 d. "Nina Hagen Band", 1978 Debütalbum "Nina Hagen Band" mit Titeln wie "TV Glotzer" u. "Auf'm Bahnhof Zoo", erste Goldene Schallplatte, 1979 Auflösung d. Band, Solo-LP "Nun Sex Monk Rock", weitere Titel "Cha Cha", "Love", "Nina Hagen", "Angstlos", "In Ekstase", "Street", 1992 Film "Lilian i. d. Bank" m. Georg Thomalla, RTL TV-Show, 1993 "Revolution Ballroom", 1998 zusammen m. Meret Becker Bert-Brecht-Programm m. d. Titel "Wir heißen beide Anna", 1999 Präsentation v. Grusel- u. Actionfilmen in d. Sendung "13th street" b. Digitalsender DF 1, 2000 "Dreigroschenoper", Expo-Song "Schön ist die Welt", 2000 "Nina Weltraum-live-TV-Show", 2002 CD: "Om Namah Shivay", 2003 "Nina Hagen Big Band Explosion", Album, 2004 7 Zwerge - Männer allein im Wald, Film, 2006 "Irgendwo Auf Der Welt", Album, 2006 7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug, Film, Irgendwo auf der Welt" Tournee 2006, 2008 Nina Hagen unzensiert, 2008 Nina Hagens Ufo-Jagd – Auf Alien-Suche in Roswell, 2010 Album "Personal Jesus", 2010 Show Nina Hagen liest und singt Bekenntnisse. BL.: Engagement für ein Sterbehospiz. P.: "Ich bin ein Berliner. Mein sinnliches u. übersinnliches Leben" (1988), "FreuD Euch" (1995), "That's why the lady is a punk", Autobiographie "Bekenntnisse" (2010). E.: 2004 Eins Live Krone für Lebenswerk, 2004 BZ-Kulturpreis im Bereich Musik. ■
site credits