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Becker Rolf B.: Schauspieler. PA.: 2099 Hamburg, Koppel 14. G.: Leipzig, 31. März 1935. BV.: Großvater Paul Schnatmann, Mitglied USPD u. Verteidiger Bremer Räterepublik. S.: 1956 Abitur Bremen, 1956-58 Schauspielunterricht Otto-Falkenberg-Schule München. K.: Filmschauspieler seit Beginn d. 60er Jahre, Synchronsprecher, Sprecher in Dokumentationsfilmen u. auf Hörbüchern, 1957 Bühnendebüt "Die Affäre Dreyfus" Münchner Kammerspiele, 1958-61 Engagement Landestheater Darmstadt, 1962-63 Oberspielltr. Stadttheater Ulm, 1963 Wechsel ans Theater d. freien Hansestadt Bremen, 1965-69 Oberspielltr. d. Bremer Oper, freischaffend als Schauspieler u. Regisseur tätig, unterbrochen v. Engegements am Deutschen Schauspielhaus u. Thalia Theater Hamburg, seit 2006 Schauspieler, Saxonia Media in Leipzig (Serie: In aller Freundschaft - Sachsenklinik)Auftritte u.a. in "Affäre Blum" (1962), "Nicht nur zur Weihnachtszeit" (1969), "Die verlorene Ehre d. Katharina Blum" (1975), "Wallenstein" (1978), "Egmont" (1984), "Ein Lied v. Liebe u. Tod - Gloomy Sunday" (1998), "Mutterglück" (2005), "Die Tote vom Deich" (2006), "Liebling, wir haben geerbt" (2007), "Leo und Marie - Eine Weihnachtsliebe" (2008), zahlreiche Gastauftritte in deutschen Fernsehkrimis u. -serien wie "Tatort", "Derrick", "Großstadtrevier", "In aller Freundschaft", "Immer noch Kommunist? Erinnerungen an Paul Elflein" (1978); diverse Lesungen u. Hörbücher. E.: 1966 Eeuropäischer Fernsehpreis. M.: Verdi VVN, Auschwitz-Komitee. H.: Segeln, Geschichte. E-Mail: rolf.becker@comlink.de. ■ |

