Vorname:Sabine
Nachname:Kunst
Geburtsdatum:30.12.1954
Sternzeichen:Steinbock
Berufsgruppen:



Kunst Sabine Prof. DDr.
B.: Wissenschaftsministerin d. Landes Brandenburg. DA.: 14467 Potsdam, Dortustr. 36. G.: Wesselburen, 30. Dezember 1954. S.: 1972-82 Studium Wasserbauingenieurwesen u. Politologie, Chemie, Biologie u. Philosophie Hannover, 1982 Promotion z. Dr.-Ing. 1990 Promotion z. Dr. phil., 1990 Habilitation Fachbereich Bauingenieur- u. Vermessungswesen d. Universität Hannover mit einer venia legendi f. Wasser- u. Abwasserbiologie. K.: 1979-84 wissenschaftliche Assistentin am Institut f. Siedlungswasserwirtschaft u. Abfalltechnik d. Universität Hannover. 1984-85 wissenschaftliche Mitarbeiterin d. Zentralen Einrichtung f. Weiterbildung (ZEW) in Berlin, 1985-87 Lehraufträge d. Technischen Hochschule Darmstad, hauptamtlich 1986-90 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Abfallwirtschaft b. Umweltbundesamt Berlin, 1991-94 Vertretungsprofessur an d. Technischen Universität Hamburg-Harburg, gleichzeitig 1991-2007 Universitätsprofessorin an d. Universität Hannover, in d. universitären Selbstverwaltung übernahm sie 2003-05 d. Aufgaben eines Director of International Affairs d. Universität Hannover, 2004-07 Geschäftsführende Leiterin d. Weiterbildung WBBau d. Universität Hannover, als gewählte Vizepräsidentin f. Lehre, Studium, Weiterbildung u. Internationales d. Universität Hannover amtierte sie 2005-07, 2007-12 Präsidentin d. Universität Hannover, 2010 in Bonn v. d. Mitgliederversammlung d. Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) mit großer Mehrheit gewählt als erste Frau an d. Spitze d. DAAD, Auslandserfahrungen sammelte sie unter anderem m. einem Forschungsaufenthalt in Guangzhou, China, 1985 z. Inbetriebnahme v. Biogasanlagen, 1986-89 kooperierte sie m. d. Gesellschaft f. Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Bolivien u. Peru, in La Paz/Bolivien, kümmerte sie sich um den Bau v. Teichanlagen in Slumgebieten, bis 2007 verfolgte sie vielfältige Projekte in d. internationalen Forschung in Südafrika, Mexico, Costa Rica, Brasilien, Sibirien z. Ressource Wasser, seit 2011 Brandenburgische Ministerin f. Wissenschaft, Forschung u. Kultur, zuvor hatte sie ihr Amt als Präsidentin d. Universität Potsdam aufgegeben, ebenso wie d. Ehrenamt d. DAAD-Präsidentin. E.: 2010 v. d. Bertelsmann-Stiftung u. d. Financial Times Deutschland m. d. Preis "Hochschulmanagerin d. Jahres" ausgezeichnet. ■
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