Vorname:Volker
Nachname:Herres
Geburtsdatum:23.07.1957
Sternzeichen:Löwe
Berufsgruppen:



Herres Volker
B.: Fernsehjournalist und Programmdirektor. FN.: ARD-Gemeinschaftsprogramms Das Erste. G.: Cuxhaven, 23. Juli 1957. S.: 1977 Abitur, Zivildienst b. Deutschen Roten Kreuz u. an d. Volkshochschule in Göttingen, 1978 Stud. VWL, Politikwiss. und Publizistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Ausbildung an d. Deutschen Journalistenschule, während d. Studiums freier Mitarbeiter f. d. Nürnberger Zeitung u. Süddeutsche Zeitung. K.: 1983 Mitarbeiter im Berliner ZDF-Studio, wo er f. d. politische Ost-West-Magazin Kennzeichen D tätig war, 1984 in d. ZDF-Zentrale in Mainz als innenpolitischer Reporter und Moderator f. Sendungen wie Länderspiegel, die politische Gesprächsreihe „Was nun...?“, in Wahl-Sendungen sowie Autor von Dokumentationen u. Reportagen, 1986 Reporter f. d. aktuelle bundespolitische Berichterstattung ins Bonner Studio des ZDF, 1987 Wechsel z. NDR nach Hamburg, zunächst als Referent in d. Intendanz, 1991 Leiter u. Sprecher, hier initiierte u. steuerte er d. interne betriebswirtschaftliche Modernisierungsprogramm „Zukunftssicherung und Kostensenkung“, weiterhin beteiligt an d. Erweiterung d. NDR vom Drei- z. Vier-Länder-Sender nach d. Öffnung d. innerdeutschen Grenze. in diese Zeit fiel auch d. ARD-Vorsitz d. NDR, 1995 Fernseh-Chefredakteur d. NDR u. Leiter d. Programmbereichs Zeitgeschehen, seither moderierte er auch viele Wahl- u. Sondersendungen sowie d. ARD-Brennpunkt, 2004 Programmdirektor Fernsehen d. NDR u. damit f. alle TV-Sendungen d. Senders verantwortlich. d. digitalen Informationskanal EinsExtra hat er zudem ausgebaut, hin zu einem täglich elfstündigen tagesaktuellen Angebot, schuf im NDR zudem eine zentrale Redaktion für "Features, Dokumentationen und Reportagen", 2007 Chefredakteur des Hamburger Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" im Gespräch, seit 2008 Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens. P.: Kennzeichen D. Über die Schwierigkeiten, ein deutsch-deutsches Fernsehmagazin zu machen (1983), Die Kündigung des Staatsvertrages. Die Jahre der NDR-Krise (gemeinsam mit Jobst Plog), Schlütersche Verlagsanstalt (1991), Der Weg nach Oben. Gerhard Schröder. Eine politische Biographie (gemeinsam mit Klaus Waller),(1998), Redaktionsmanagement beim Fernsehen, in: Kurt Weichler, Redaktionsmanagement, UVK Medien, Konstanz (2003), Helmut Schmidt. Bilanz eines großen Staatsmannes (gemeinsam m. Joachim Knuth), Hörbuch (2004), Richard von Weizsäcker (gemeinsam m. Joachim Knuth), Hörbuch, (2004). E.: DUH-Umwelt-Medienpreis in d. Kategorie Sonderpreis (2002). M.: Förderverein d. Deutschen Journalistenschule, München, e. V. ,Beirat d. Hamburg Media School (HMS), Gründungs-Mtgl. d. Deutsch-Türkischen Stiftung, Kuratorium d. Hamburger Akademie f. Publizistik e. V., AR d. gemeinsamen Sportrechteagentur v. ARD u. ZDF, der SportA, Rotary-Club Hamburg-Altona. ■
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